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Dipl.-Ing. (FH) Wiebke Harders
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Was sind erneuerbare Energien?

Erneuerbare Energie ist Energie aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Windenergie, Sonnenenergie, Biomasse und Erdwärme. Im Gegensatz zu den fossilen Energieträgern Erdöl, Erdgas, Stein- und Braunkohle sowie dem Uranerz verbrauchen sich diese Energiequellen nicht.


HINWEISE ZUM EINSATZ ERNEUERBARER ENERGIEN

Wer heute über eine neue Heizung für sein Haus nachdenkt, sollte eine zukunftssichere und kostengünstige Wärmeversorgung wählen. Nur ein energieeffizientes Haus kann zu vernünftigen Kosten beheizt werden, erzielt einen angemessenen Marktwert und bringt hohen Wohnkomfort. Erneuerbare Energien liefern dazu einen wichtigen Beitrag.

  • Um das Potenzial der Erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung auch in Ihrem Gebäude optimal ausnutzen zu können, sollten Sie bestimmte Rahmenbedingungen beachten und bestmögliche Voraussetzungen schaffen.
  • Auch wenn Sie nur kleinere Instandsetzungsmaßnahmen (z. B. Heizungsaustausch) planen, empfiehlt sich eine gründliche Analyse des baulichen und energetischen Zustands Ihres Hauses. Dadurch erhalten Sie wichtige Hinweise, welche Arbeiten vordringlich sind und in welchen Schritten Sie die weitere Modernisierung realisieren können. Es lohnt sich, vorausschauend zu planen und Arbeiten, die erst in ein paar Jahren fällig werden, in ein Gesamtkonzept einzubeziehen.
  • Welche Techniken (z. B. Solarwärmeanlagen, Wärmepumpen und Pelletheizungen oder Photovoltaikanlagen) sich unter welchen Voraussetzungen für Ihr Gebäude eignen, welche Einsparungen Sie im Einzelnen erreichen stellen wir Ihnen gerne in einem Gesamtkonzept dar.


Warum ein Gesamtkonzept zum Einsatz erneuerbarer Energien

Bei einer sinnvollen Sanierung betrachtet man nicht nur einzelne Bauteile, sondern immer das gesamte Gebäude. Denn um ein sparsames Haus, das über Dach, Wände und Fenster wenig Wärme verliert, zu heizen, wird weniger Energie und demnach nur eine kleinere Heizungsanlage benötigt.

  • Eine Sanierung sollte daher immer der Strategie folgen, den Energiebedarf des Gebäudes durch hochwertige Dämmung und gute Fenster zu senken und den verbleibenden Bedarf durch effiziente Heiztechnik unter Nutzung Erneuerbarer Energien zu decken.
  • Ein Beispiel: Wer in einem schlecht gedämmten Haus eine ältere Ölheizung durch eine moderne Holzpelletheizung ersetzt, gewinnt zwar zunächst Unabhängigkeit von der Ölpreisentwicklung. Ohne weitere Sanierungsmaßnahmen benötigt er aber eine große Menge Pellets. Was bleibt, ist eine Kosteneinsparung durch niedrigere Brennstoffpreise. Wird jedoch zusätzlich durch eine energetische Sanierung der Gesamtenergiebedarf des Hauses gesenkt, kommt man mit einer geringeren Menge an Holzpellets aus. So können erhebliche Energie- und Kosteneinsparungen erzielt werden.
  • Nach der Analyse und der Beratung haben Sie eine ausreichende Informationsgrundlage, um eine Entscheidung für ein sinnvolles Sanierungskonzept treffen zu können – damit steht Ihr Sanierungsfahrplan. Selbst wenn Sie einen Teil davon selbst in die Hand nehmen wollen, ist in vielen Fällen die Planung durch einen Energieberater empfehlenswert. Er weiß, welche gesetzlichen Anforderungen bestehen und kann Ihnen wertvolle Hilfen geben, welche Arbeiten Sie in Eigenleistung erledigen können und worauf Sie dabei achten sollten.
  • Prüfen Sie anhand des Gesamtkonzeptes Ihre finanziellen Möglichkeiten. Dazu gehört natürlich an erster Stelle, den Finanzbedarf und Ihre individuellen Möglichkeiten festzustellen. Für die meisten Modernisierungsmaßnahmen existieren attraktive Förderprogramme der KfW-Förderbank und das Marktanreiz-Programm zur Förderung Erneuerbarer Energien des BAFA. Sprechen Sie darüber mit uns.


Unsere Beratung zum Einsatz erneuerbarer Energien

Wir beantworten Ihnen folgende Fragen:

  • Wie ist der energetische Zustand des Gebäudes?
  • Welche Energieeinsparungen lassen sich mit den einzelnen vorgeschlagenen Maßnahmen erzielen?
  • Wie beeinflussen sich die Maßnahmen gegenseitig und welche sollten vordringlich umgesetzt werden?
  • Welche finanzielle Belastung kommt auf den Eigentümer bzw. die Mieter zu – und welche Förderprogramme können in Anspruch genommen werden?
  • Wie ist die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen einzuschätzen?
  • Wie stark verringern die Maßnahmen den Ausstoß von Schadstoffen und Klimagasen?